Das GBP/USD Paar stieg am Dienstag, nachdem das britische National Office for Statistics meldete dass die Inflationsrate im Juli stärker als erwartet anstieg. Die Verbraucherpreisteuerung stieg im Juli um 0,1 Prozent an, nach 0,0 Prozent im Juni. Erwartet wurde erneut eine Stagnation.
UK2
Der Erzeugerpreisindex lag im Juli bei -0,9 Prozent und fiel damit besser als die erwarteten -1,8 Prozent aus. Der um Kosten für Nahrungsmittel und Energiekosten bereinigte Verbraucherpreisindex stieg um 1,2 Prozent, erwartet wurde von Analysten ein Zuwachs um 0,8 Prozent.
Das Britische Pfund reagierte zudem im Tagesverlauf positiv auf schwache Immobiliendaten aus den Vereinigten Staaten. Die Anzahl neu erteilter Baugenehmigungen lag im Juli bei 1,12 Millionen Einheiten, erwartet wurde 1,23 Millionen Einheiten. Die Neubaubeginne in den USA konnten sich im Juli leicht auf 1,21 Millionen Einheiten verbessern, nach 1,20 Millionen Einheiten im Juni. Erwartet wurden 1,19 Millionen Einheiten.
Das EUR/USD Paar fiel heute trotz enttäuschender Daten aus den Vereinigten Staaten. Die heutigen Abwärtsbewegungen dürften hauptsächlich darauf zurückzuführen sein, dass weiterhin unklar ist ob es ein drittes Bailout-Paket für Griechenland geben wird oder nicht.
Vor der morgen anstehenden Veröffentlichung der amerikanischen Inflationsdaten fielen Handelsaufkommen und Volatilität heute gering aus. Der U.S. Dollar profitierte zudem von der Stabilisierung des Chinesischen Yuan, nachdem die chinesische Zentralbank die Währung abwertete. Aktuell herrscht weiterhin Unsicherheit über den Zeitpunkt für eine Anhebung der Leitzinsen durch die U.S. Federal Reserve Bank (Fed) vor, was sich auf die Preisbewegungen des Greenback niederschlägt.
Sollten die morgen erscheinenden Daten einen Anstieg bei den Verbraucherpreisen aufzeigen würde eine baldige Zinsanhebung durch die Fed wieder realistisch erscheinen, was sich wiederum positiv auf den U.S. Dollar auswirken dürfte.
Die Goldpreise gerieten auch heute durch den starken U.S. Dollar unter Druck, das Handelsaufkommen fiel zudem vor der morgen anstehenden Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten aus den USA gering aus.
Die Rohölpreise litten heute ebenfalls unter den Aufwärtsbewegungen des U.S. Dollar, zusätzlich dürfte das aktuelle globale Überangebot weiterhin für Abwärtsbewegungen sorgen. Der Fokus der Trader dürfte nun auf den morgen erscheinenden Daten der U.S. Energiebehörde (EIA) liegen, erwartet wird dass die U.S. Rohöl-Lagerbestände um 400.000 Barrel abnahmen.
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Der Erzeugerpreisindex lag im Juli bei -0,9 Prozent und fiel damit besser als die erwarteten -1,8 Prozent aus. Der um Kosten für Nahrungsmittel und Energiekosten bereinigte Verbraucherpreisindex stieg um 1,2 Prozent, erwartet wurde von Analysten ein Zuwachs um 0,8 Prozent.
Das Britische Pfund reagierte zudem im Tagesverlauf positiv auf schwache Immobiliendaten aus den Vereinigten Staaten. Die Anzahl neu erteilter Baugenehmigungen lag im Juli bei 1,12 Millionen Einheiten, erwartet wurde 1,23 Millionen Einheiten. Die Neubaubeginne in den USA konnten sich im Juli leicht auf 1,21 Millionen Einheiten verbessern, nach 1,20 Millionen Einheiten im Juni. Erwartet wurden 1,19 Millionen Einheiten.
Das EUR/USD Paar fiel heute trotz enttäuschender Daten aus den Vereinigten Staaten. Die heutigen Abwärtsbewegungen dürften hauptsächlich darauf zurückzuführen sein, dass weiterhin unklar ist ob es ein drittes Bailout-Paket für Griechenland geben wird oder nicht.
Vor der morgen anstehenden Veröffentlichung der amerikanischen Inflationsdaten fielen Handelsaufkommen und Volatilität heute gering aus. Der U.S. Dollar profitierte zudem von der Stabilisierung des Chinesischen Yuan, nachdem die chinesische Zentralbank die Währung abwertete. Aktuell herrscht weiterhin Unsicherheit über den Zeitpunkt für eine Anhebung der Leitzinsen durch die U.S. Federal Reserve Bank (Fed) vor, was sich auf die Preisbewegungen des Greenback niederschlägt.
Sollten die morgen erscheinenden Daten einen Anstieg bei den Verbraucherpreisen aufzeigen würde eine baldige Zinsanhebung durch die Fed wieder realistisch erscheinen, was sich wiederum positiv auf den U.S. Dollar auswirken dürfte.
Die Goldpreise gerieten auch heute durch den starken U.S. Dollar unter Druck, das Handelsaufkommen fiel zudem vor der morgen anstehenden Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten aus den USA gering aus.
Die Rohölpreise litten heute ebenfalls unter den Aufwärtsbewegungen des U.S. Dollar, zusätzlich dürfte das aktuelle globale Überangebot weiterhin für Abwärtsbewegungen sorgen. Der Fokus der Trader dürfte nun auf den morgen erscheinenden Daten der U.S. Energiebehörde (EIA) liegen, erwartet wird dass die U.S. Rohöl-Lagerbestände um 400.000 Barrel abnahmen.
GBP/USD Paar nach Veröffentlichung der Inflationsdaten im Aufwind
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