Der U.S. Dollar fiel am Montag, die Abwärtsbewegungen dürften auf die am Mittwoch anstehenden Veröffentlichungen der U.S. Inflationsdaten und des jüngsten Sitzungsprotokolls der Notenbanksitzung U.S. Federal Reserve Bank (Fed) zurückzuführen gewesen sein.
USD-5
Nachdem von Seiten der New York Fed gemeldet wurde dass die Geschäftsaktivitäten im Staat New York im August nach 3,86 Punkten im Juli auf -14,92 Zähler abnahmen und damit den tiefsten Stand seit April 2009 erreichten bewegte sich der U.S. Dollar abwärts, wovon Euro, Britisches Pfund und Gold profitierten. Viele Trader erwarteten 5,00 Zähler.
Weiterhin wurde aus den Vereinigten Staaten gemeldet dass der National Association of Home Builders Index um einen Punkt auf 61 Zähler anstieg und damit den höchsten Stand seit November 2005 erreichte.
Diese Daten lassen vermuten dass er amerikanische Immobilienmarkt aktuell die Wirtschaft oben hält. Die Geschäftsaktivitäten leiden aktuell vor allem unter dem starken Dollar, sowie unter den geringen Wachstumsraten in Europa.
Der Handelsbilanzüberschuss der Eurozone erreichte im Juni den höchsten Stand seit sechs Monaten, die Exporte wuchsen stärker an als die Importe. Laut Eurostat wuchs der Handelsbilanzüberschuss im Juni auf saisonal bereinigte 21,9 Milliarden Euro an, was im Monatsvergleich einen Zuwachs um 2,8 Prozent sowie den höchsten Stand seit Dezember 2014 darstellt.
Laut Eurostat wuchsen die Exporte im Juni im Monatsvergleich um 1,4 Prozent an, während bei den Importen ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent verzeichnet wurde.
Das EUR/USD Paar reagierte kaum auf diese Daten, was darauf zurückzuführen gewesen sein dürfte dass viele Trader einen Handelsbilanzüberschuss in Höhe von 23,1 Milliarden Euro erwarteten.
Obwohl das GBP/USD Paar positiv auf den Handelsbilanzüberschuss reagierte geriet das Forex-Paar vor der Veröffentlichung der Inflationsdaten für Großbritannien im Tagesverlauf unter Druck. Analysten erwarten dass der Verbraucherpreisindex im Jahresvergleich unverändert bleiben wird, zudem wird erwartet dass der Erzeugerpreisindex -1,3 Prozent aufzeigen wird.
Die Goldpreise konnten am Montag vom schwächelnden U.S. Dollar profitieren, während die Rohölpreise weiterhin unter den enormen Produktionsmengen und dem globalen Überangebot litten.
Vor der am Dienstag anstehenden Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten und des Sitzungsprotokolls der jüngsten Notenbanksitzung der U.S. Federal Reserve Bank fiel der Handel am Montag relativ ruhig aus. Von den am Dienstag anstehenden Daten erhoffen sich viele Trader Hinweise auf den Zeitpunkt für eine erste Anhebung der Leitzinsen seit 2006 durch die Fed, einige Analysten gehen davon aus dass die Zentralbank bereits im September mit einer schrittweisen Zinsanhebung beginnen wird.
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Nachdem von Seiten der New York Fed gemeldet wurde dass die Geschäftsaktivitäten im Staat New York im August nach 3,86 Punkten im Juli auf -14,92 Zähler abnahmen und damit den tiefsten Stand seit April 2009 erreichten bewegte sich der U.S. Dollar abwärts, wovon Euro, Britisches Pfund und Gold profitierten. Viele Trader erwarteten 5,00 Zähler.
Weiterhin wurde aus den Vereinigten Staaten gemeldet dass der National Association of Home Builders Index um einen Punkt auf 61 Zähler anstieg und damit den höchsten Stand seit November 2005 erreichte.
Diese Daten lassen vermuten dass er amerikanische Immobilienmarkt aktuell die Wirtschaft oben hält. Die Geschäftsaktivitäten leiden aktuell vor allem unter dem starken Dollar, sowie unter den geringen Wachstumsraten in Europa.
Der Handelsbilanzüberschuss der Eurozone erreichte im Juni den höchsten Stand seit sechs Monaten, die Exporte wuchsen stärker an als die Importe. Laut Eurostat wuchs der Handelsbilanzüberschuss im Juni auf saisonal bereinigte 21,9 Milliarden Euro an, was im Monatsvergleich einen Zuwachs um 2,8 Prozent sowie den höchsten Stand seit Dezember 2014 darstellt.
Laut Eurostat wuchsen die Exporte im Juni im Monatsvergleich um 1,4 Prozent an, während bei den Importen ein Plus in Höhe von 1,2 Prozent verzeichnet wurde.
Das EUR/USD Paar reagierte kaum auf diese Daten, was darauf zurückzuführen gewesen sein dürfte dass viele Trader einen Handelsbilanzüberschuss in Höhe von 23,1 Milliarden Euro erwarteten.
Obwohl das GBP/USD Paar positiv auf den Handelsbilanzüberschuss reagierte geriet das Forex-Paar vor der Veröffentlichung der Inflationsdaten für Großbritannien im Tagesverlauf unter Druck. Analysten erwarten dass der Verbraucherpreisindex im Jahresvergleich unverändert bleiben wird, zudem wird erwartet dass der Erzeugerpreisindex -1,3 Prozent aufzeigen wird.
Die Goldpreise konnten am Montag vom schwächelnden U.S. Dollar profitieren, während die Rohölpreise weiterhin unter den enormen Produktionsmengen und dem globalen Überangebot litten.
Vor der am Dienstag anstehenden Veröffentlichung der Verbraucherpreisdaten und des Sitzungsprotokolls der jüngsten Notenbanksitzung der U.S. Federal Reserve Bank fiel der Handel am Montag relativ ruhig aus. Von den am Dienstag anstehenden Daten erhoffen sich viele Trader Hinweise auf den Zeitpunkt für eine erste Anhebung der Leitzinsen seit 2006 durch die Fed, einige Analysten gehen davon aus dass die Zentralbank bereits im September mit einer schrittweisen Zinsanhebung beginnen wird.
U.S. Dollar vor Veröffentlichung der Fed Minutes schwächer
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