Euro und Britisches Pfund konnten am Donnerstag deutlich zulegen, wodurch der U.S. Dollar im Tagesverlauf unter Druck geriet. Bereits nach der Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls der jüngsten Notenbanksitzung der U.S. Federal Reserve Bank (Fed) am Mittwoch waren Abwärtsbewegungen beim Greenback zu beobachten. Dies dürfte darauf zurückzuführen sein dass die Fed Minutes nicht eindeutig auf eine Anhebung der Leitzinsen im Dezember hindeuteten.
Die Dezember Comex Gold Termingeschäfte profitierten am Donnerstag von der jüngsten Dollar-Schwäche, auch technische Faktoren verhalfen dem Edelmetall zu Aufwärtsbewegungen da der Markt sich bereits zu beginn der Handelssession auf überkauftem Territorium bewegte.
Die Rohöl Termingeschäfte für die Lieferung im Januar konnten am Donnerstag nicht vom schwachen Dollar profitieren, da der Fokus der Trader weiterhin auf dem globalen Übergangebot gelegen haben dürfte.
Jüngste Daten aus den USA lassen eine Zinsanhebung im Dezember weiterhin realistisch erscheinen. Vor allem die deutlich stärker als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten aus den USA lassen eine bevorstehende Zinswende erwarten. So schuf die amerikanische Privatwirtschaft im Oktober 271.000 neue Jobs und damit so viele neue Arbeitsplätze wie zuletzt vor mehr als einem Jahr. Die Arbeitslosenquote nahm auf 5,0 Prozent ab und erreichte damit den tiefsten Stand seit sieben Jahren. Der Philadelphia Fed Manufacturing Index für November überraschte mit 1,9 Punkten zum ersten Mal seit drei Monaten positiv.
Die Dezember Comex Gold Termingeschäfte profitierten am Donnerstag von der jüngsten Dollar-Schwäche, auch technische Faktoren verhalfen dem Edelmetall zu Aufwärtsbewegungen da der Markt sich bereits zu beginn der Handelssession auf überkauftem Territorium bewegte.
Die Rohöl Termingeschäfte für die Lieferung im Januar konnten am Donnerstag nicht vom schwachen Dollar profitieren, da der Fokus der Trader weiterhin auf dem globalen Übergangebot gelegen haben dürfte.
Jüngste Daten aus den USA lassen eine Zinsanhebung im Dezember weiterhin realistisch erscheinen. Vor allem die deutlich stärker als erwartet ausgefallenen Arbeitsmarktdaten aus den USA lassen eine bevorstehende Zinswende erwarten. So schuf die amerikanische Privatwirtschaft im Oktober 271.000 neue Jobs und damit so viele neue Arbeitsplätze wie zuletzt vor mehr als einem Jahr. Die Arbeitslosenquote nahm auf 5,0 Prozent ab und erreichte damit den tiefsten Stand seit sieben Jahren. Der Philadelphia Fed Manufacturing Index für November überraschte mit 1,9 Punkten zum ersten Mal seit drei Monaten positiv.
Unsicherheit wegen bevorstehender Zinswende in den USA setzt Dollar unter Druck
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